Autogenes Training
Das autogene Training ist eine auf Autosuggestion basierende Entspannungstechnik. Es wurde vom Berliner Psychiater Johannes Heinrich Schultz aus der Hypnose entwickelt. Autogenes Training ist eine weit verbreitete und anerkannte Methode, um Stress und psychosomatische Störungen zu bearbeiten.
Durch bestimmte Übungen mit Konzentration auf "Ruhe", "Wärme" und "Schwere" kann das vegetative (unwillkürliche) Nervensystem günstig beeinflusst werden.
Die Techniken können schnell (innerhalb 8-10 Stunden) erlernt werden. Die Übungen bestehen aus formelhaften Vorstellungen, die sich der Übende konzentriert mehrere Male in Gedanken vorsagt. Dabei versucht er, sich diese Vorstellungen möglichst intensiv vor Augen zu führen.
Angewandt werden kann das Autogene Training bei vielen Beschwerden und Erkrankungen oder auch einfach zur allgemeinen Entspannung. Es kann helfen bei:
- Stress
- Muskelverspannungen
- Herz- Kreislaufbeschwerden
- Hypertonie
- Magenbeschwerden
- Schlafstörungen
- Hyperaktivität
- innerer Unruhe
- Schmerzen
- Migräne
- Asthma
Nicht angewandt werden soll das Autogene Training bei schweren Angstzuständen und Depressionen und bei Wahnvorstellungen. Hier führen die Vorstellungen und Bilder eher zu einer Verschlechterung des Krankheitsbildes durch eine weitere Konzentration auf den inneren Rückzug.
Ansprechpartner für Autogenes Training ist Frau Gabriele Demmel und Herr Christian Demmel. Für eine Mailanfrage klicken Sie bitte hier...

