Bürgermeisterkandidat Kolbermoor

Transparente Politik und Bürgerbeteiligung sind ihm wichtig
 – bereits im November 2019 wurde der Bürgermeisterkandidat und die Kandidaten für den Stadtrat von den Mitgliedern der AfD nominiert. Zwei Frauen und sechs Männer stellen sich für die Wahlen im März zum Ehrenamt im Stadtrat. 
Herbert Schmid, 58, selbständiger Unternehmer will das Amt des Bürgermeisters übernehmen und sich für die Belange der Bürger Kolbermoors einsetzen.  
Dabei ist Schmid nicht allein. Unterstützt wird er von einem starken Team. Christian Demmel, 53, Heilpraktiker für Psychotherapie, Josef Paukert, 32, Konstrukteur, Edi Bruckdorfer, 46, Postzusteller, Gabriele Demmel, 46 Heilpraktikerin für Psychotherapie, Sabine Paukert, 48, Diplom-Verwaltungswirtin, Marco Hercenberger, 46, Unternehmer und Hans Spreng, 76, Unternehmer i.R.
Herbert Schmid und seine Mitstreiter der AfD gehen mit einem umfangreichen Programm in den Wahlkampf. „Wir wollen die Bürger mit ins Boot holen, wenn es um wichtige Entscheidungen geht, die die Menschen direkt betrifft. Deshalb spielen für uns Bürgerentscheide auf kommunaler Ebene eine große Rolle. Wir wollen transparente Politik, statt Politik im Hinterzimmer
Als Bürgermeister sehe ich mich als Interessenvertreter der Bürger einerseits – und Chef der Verwaltung andererseits. Beiden Seiten gilt es, hier gerecht zu werden. Ich bin selbst Bürger dieser Stadt und komme beruflich bedingt viel rum und erfahre von den Sorgen und Anliegen der Menschen. Dafür will ich mich gemeinsam mit meinen Kollegen der AfD - und natürlich der anderen Parteien - einsetzen.“ 
Gute Politik von Bürgern – für Bürger ist unsere Devise!“, sagt der motivierte Kandidat. 
Der gebürtige Kolbermoorer ist verheiratet, hat ein Kind und ist in vielen Vereinen bekannt und beliebt. Warum er sich jetzt um das Amt des Bürgermeisters bewirbt und warum er das für die Alternative für Deutschland macht, hat Schmid eine klare Antwort: „Es geht mir einfach darum, dass ich sehe, wie die Leute da draußen immer mehr Probleme bekommen und das Gefühl haben, von der Politik nicht mehr ernst genommen zu werden. Da läuft einiges schief. Ich möchte nicht nur immer schimpfen und mich beschweren, sondern mit anpacken und die Dinge wieder geradebiegen. Ich sehe die AfD als Alternative für die eingesessene Politik und als Sprachrohr für die Bürger. Wir sitzen alle in einem Boot und müssen zusammenhalten.“ 
Programmatisch stehen viele Themen auf der Agenda. Ganz oben auf der Liste steht die Wohnraumsituation.  Weitere Punkte sind Flächennutzung, Innenstadt, Verkehr und Umwelt, Freizeit und Vereine, Sicherheit und Wirtschaft. „Wohnen muss sich auch der „Normalbürger“ leisten können“, so Schmid.
„Die Strategie des Baus von Luxuswohnungen und eine Umwandlung Kolbermoors zu einer Münchner Vorstadt lehnen wir strikt ab.“ 

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